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Zucker, Farbstoffe & Co: echte, gesundheitliche Herausforderungen

© flickr.com/ Sister72

Welches Kind ist nicht gern Süßes? Dass zum einen der darin enthaltene, zumeist sehr hohe Zuckeranteil für Karies & Co. verantwortlich ist, ist bekannt. Andererseits ruft aber auch der Anteil künstlicher Farbstoffe verantwortungsbewusste Verbraucherschützer auf den Plan. Denn insbesondere künstliche Farbstoffe können unter Umständen mit gravierenden, gesundheitlichen Problemen einhergehen. Dementsprechend ist geplant, dass Lutscher, Kaubonbons und all‘ die anderen Leckereien in Zukunft mit einem speziellen Warnhinweis ausgestattet sein müssen. So jedenfalls will es die neue EU-Verordnung.

In Anlehnung daran werden künftig bunte Lebensmittel und farbenfrohe Süßigkeiten mit der folgenden Kennzeichnung versehen: „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen“. Diese Neuregelung gilt in erster Linie für synthetische Farbstoffe wie Azorubin (E 122), Chinolingelb (E104), Cochenillerot A (E 124), Tartrazin (E 102) und Allurarot AC (E 129). Übrigens könnten diese „Krankmacher“, die an den so genannten E-Nummern in den Zutaten-Auflistungen auf der Verpackung zu erkennen sind, auch in Kaugummis, Limonaden, Pudding, Speiseeis und so weiter enthalten sein.

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