Archiv für die Kategorie „Therapie“
Zahlen in Bilder verwandeln
Der Kopf kann sich Zahlen nicht so leicht merken und der Hauptgrund dafür ist, dass das Gehirn eine Zahl sich nur sehr selten als etwas Lebendiges vorstellen kann. Zum Beispiel bleibt die Zahl 5 so lange ein Abstraktum wie man sich darunter etwas anderes vorstellt. Jeder kann allerdings trockene Zahlen in etwas buntes lebendiges verwandeln und kann sich diese dann leichter merken. Als Beispiel sei die Zahl 18 genannt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Keine Chance der Konzentrationsschwäche!
Unser Gehirn wird heute von Reizen regelrecht überflutet Unzählige Sinneseindrücke strömen auf uns ein: Bilder, die – via Monitor oder Fernseher -, vor unseren Augen flimmern. Geräusche, die – von der Straße oder aus dem Kopfhörer-, an unser Ohr dringen … tatsächlich muss unser Hirn weit mehr Informationen verarbeiten, als das noch bei unseren Vorfahren der Fall war. Diesen Beitrag weiterlesen »
Entspannungs-Workshops für Kinder
Die Erzieherin Marion Schnell arbeitet in ihrem 30.Berufsjahr als Erzieherin im Gänsberg-Kindergarten in Idstein und bietet Entspannungs-Workshops für Kinder an. Der gesellschaftliche Wandel geht ihrer Beobachtung nach an den Kindern nicht spurlos vorbei. Die Gesellschaft sei schneller und hektischer geworden, da Medien eine stärkere Rolle spielen würden. Das Spielen im Freien, Bewegungserfahrungen und vielfältige Sinneseindrücke würden immer weniger selbstverständlich. Bei den Kindergartenkindern stellte Sie Unruhe, mangelndes Körpergefühl und Konzentrationsschwierigkeiten fest. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lichttherapie hilft gegen viele Krankheitsbilder
Die Lichttherapie ist eine anerkannte Behandlungsmethode, insbesondere bei jahreszeitlich bedingten Depressionen und Schlafstörungen, aber auch bei PMS, dem prämenstruellen Syndrom und verschiedenen Hautkrankheiten. Da bei der Lichttherapie verschiedene Lichtfarben zum Einsatz kommen eignen sich LEDs optimal, da man mit ihnen ein besonders großes Spektrum an Lichtfarben erzielen kann. Bei den vorweg erwähnten Erkrankungen kommt zum Beispiel helles weißes Licht zum Einsatz, während bei Akne beispielsweise blaues oder auch rotes Licht verwendet wird. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ginseng – Konzentration und Kraft aus der Natur
Heute gibt es für fast jedes Leiden auch eine entsprechende Heilpflanze, die eine Linderung der Symptome verspricht. Ginseng, eine asiatische Heilpflanze, ist zum Beispiel dafür bekannt, dass sie bzw. vielmehr ihre Wurzeln nicht nur bei Müdigkeit und Schwäche, sondern auch bei nachlassender Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit helfen kann. Ginseng wirkt auf den gesamten Organismus regulierend und auch stabilisierend, darüber hinaus aktiviert er die körpereigenen Abwehrkräfte, Stress kann mit Hilfe des Ginseng besser bewältigt werden. Dass der Ginseng regulierend wirkt liegt daran, dass er zu den so genannten Adaptogenen gehört – dabei handelt es sich um solche Substanzen, die ihre Wirkung automatisch an die jeweiligen Gegebenheiten anpassen. In diesem Fall bedeutet das, dass sich die Heilwirkung des Ginseng genau an jenen Stellen entfaltet, die einen entsprechenden Bedarf aufweisen.
Und dabei ist es gleich ein ganzes Wirksystem, welches für die medizinische Wirkung des Ginseng verantwortlich ist. Neben den Ginsenosiden, dem Hauptwirkstoff im Ginseng gibt es auch noch eine Reihe anderer wertvoller Substanzen wie zum Beispiel Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente. Da die Ginsenoside in der Ginsengwurzel in unterschiedlichem Gehalt vertreten sind, ist es immer wichtig, dass die ganze Wurzel verwendet wird, auf diese Weise wird auch das bewährte Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten erhalten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Konzentrationsmangel – Ursachen und Gegenmittel
Konzentrationsschwierigkeiten können Menschen jedes Alters beeinträchtigen: Die Fähigkeit, sich über einen bestimmten Zeitraum auf eine Sache zu konzentrieren ist dabei eingeschränkt und die betroffenen Personen können nicht mehr die entsprechende geistige Anstrengung aufwenden. Dabei ist die Konzentration in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens praktisch unabdingbar, nicht nur in der Schule sowie im Beruf ist Konzentration gefordert, sondern auch bei sportlichen Betätigungen und in scheinbar ganz banalen Situationen. Fehlt die entsprechende Konzentration kann man Aufgaben nicht mehr richtig ausführen und unter Umständen können sich daraus auch lebensgefährliche Situationen ergeben – zum Beispiel dann, wenn man im Straßenverkehr unaufmerksam ist.
Ursachen für die Konzentrationsstörungen gibt es indes viele, zu einem Mangel an Konzentration kann unter anderem Schlafmangel, Überforderung, Stress; aber auch eine vitaminarme Ernährung und mangelnde Bewegung führen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lärm hilft Kindern bei Konzentrationsschwierigkeiten
Diese Nachricht verblüfft dann doch: Kinder, die sich schlecht konzentrieren können, benötigen nur eine möglichst laute Umgebung, damit sie wieder bei der Sache sind. Das hat nun ein internationales Forscherteam mit einer aktuellen Studie bewiesen. Die Konzentration ist deutlich besser, wenn die Kinder einem erhöhten Lärmpegel ausgesetzt sind. Im Rahmen der Studie mussten 51 Oberschüler Wörter auswendig lernen – zunächst in einer ruhigen Umgebung und anschließend bei entsprechender Geräuschkulisse. Die Wissenschaftler erzeugten dabei mit einem speziellen Verfahren gleichmäßige 78 Dezibel.
Dabei kam heraus, dass jene Schüler, die keinerlei Probleme hatten sich zu konzentrieren, sich die Begriffe in einer ruhigen Umgebung besser merken konnten und die Schüler, die unter Konzentrationsschwierigkeiten litten von einer lebhaften Geräuschkulisse profitierten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Hilfe bei Lese- und Rechtschreibschwäche
Wenn bei Kindern der Verdacht auf eine Lese- und Rechtschreibschwäche besteht, gibt es heute in vielen Fällen die Möglichkeit, dies testen zu lassen. Es gibt spezielle Fördereinrichtungen, die sich seit vielen Jahren genau mit dieser Problematik beschäftigen und eine gezielte pädagogische Förderung anbieten. Bis dahin ist es jedoch oft ein weiter Weg, denn Schwächen beim Lesen und Schreiben werden nach wie vor auch oft auf einen Mangel an Konzentration geschoben.
Der Mangel an Aufmerksamkeit ist jedoch nur ein Teil des Problems. Denn für die betroffenen Kinder kann es schon eine enorme Hilfe sein, wenn Aufgabenstellungen klar strukturiert werden und eine Art Rahmen zu bilden, in dem sich die betroffenen Schüler ganz dem Lernen und ihren Aufgaben widmen können. Diesen Beitrag weiterlesen »
Mit Tai Chi und Qigong zur Ruhe kommen
Menschen, die unter anhalten Konzentrationsstörungen leiden, kann oft auch schon mit entsprechenden Entspannungsübungen oder auch Meditation geholfen werden. So kann man mit Tai Chi oft schon eine deutliche Besserung der Beschwerden erzielen. Beim Tai Chi konzentriert man sich nur auf das, was man gerade tut und denkt. Alles andere wird dabei im Optimalfall ausgeblendet, so dass man innerlich zur Ruhe kommt. Man lernt, den eigenen Körper wieder mehr wahrzunehmen. Die tiefe innere Entspannung sorgt unter anderem auch dafür, dass man wieder belastbarer wird und die Vitalität steigt.
Beim Tai Chi handelt es sich um eine Bewegungsmeditation, ähnlich wie auch Qigong. Auch hier werden die heilenden Kräfte von Bewegung, Konzentration und Meditation gebündelt, um Körper und Geist zu stärken und sie ins Gleichgewicht zu bringen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bachblüten zur Konzentration
Stress führt zu Erschöpfungserscheinungen und mangelnder Konzentration. Bachblüten sollen helfen, den inneren Ausgleich wiederzufinden und Stress auf natürlichem Wege abzubauen. Stress ist schließlich die häufigste Ursache für körperliche Leiden bei Erwachsenen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielseitig und der Erfolg ist bei Insidern schon seit längerem unumstritten. Bachblüten zur Konzentration und Steigerung der inneren Zufriedenheit? Die wissenschaftliche Grundlage ist jedenfalls nicht gegeben.
Man spricht dabei nicht ohne Grund von einer Seelenheilung, diese ist jedoch nicht medizinisch nachweisbar. Zunächst sollte man wissen, dass die Geschichte der Bachblüten, sich namentlich vom Erfinder der Therapie, Edward Bach herleitet und sich nicht auf eine Bachblüte im wörtlichen Sinne bezieht. Edward Bach, ein britischer Arzt entwickelte die Therapie in den 1930er Jahren. Diesen Beitrag weiterlesen »


