Archiv für die Kategorie „Übungen“
Zahlen in Bilder verwandeln
Der Kopf kann sich Zahlen nicht so leicht merken und der Hauptgrund dafür ist, dass das Gehirn eine Zahl sich nur sehr selten als etwas Lebendiges vorstellen kann. Zum Beispiel bleibt die Zahl 5 so lange ein Abstraktum wie man sich darunter etwas anderes vorstellt. Jeder kann allerdings trockene Zahlen in etwas buntes lebendiges verwandeln und kann sich diese dann leichter merken. Als Beispiel sei die Zahl 18 genannt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Keine Chance der Konzentrationsschwäche!
Unser Gehirn wird heute von Reizen regelrecht überflutet Unzählige Sinneseindrücke strömen auf uns ein: Bilder, die – via Monitor oder Fernseher -, vor unseren Augen flimmern. Geräusche, die – von der Straße oder aus dem Kopfhörer-, an unser Ohr dringen … tatsächlich muss unser Hirn weit mehr Informationen verarbeiten, als das noch bei unseren Vorfahren der Fall war. Diesen Beitrag weiterlesen »
Persönlichen Stress-Level kennenlernen
Der Stress gehört bei jedem Menschen zum Alltag dazu und tritt besonders in der Vorweihnachtszeit verstärkt auf. Es handelt sich beim Stress um eine körperliche Reaktion auf Veränderungen und Spannungen, welche sich auf unterschiedliche Weise ausdrücken. Die Experten unterscheiden zwischen positiven und negativen Stress und jeder Mensch hat einen anderen Stressfaktor. Diesen Beitrag weiterlesen »
Mehr Bewegung braucht das Hirn!
„Wer rastet, der rostet!“ So sagt es das Sprichwort und will uns damit nahe bringen, dass uns ein allzu süßes Leben und zu viel Müßiggang keineswegs gut tun. Wobei damit in der Regel wohl eher die körperliche Gebrechen gemeint sind? Schließlich ist heute hinlänglich bekannt, dass allzu viel Schonung und Bettruhe Rücken- und Gelenkbeschwerden eher verschlimmern und bei Bluthochdruck mehr Bewegung und Sport angezeigt sind! Diesen Beitrag weiterlesen »
Übungen für unterwegs
Wer kennt das nicht? “Waldi” bellt, der jüngste Spross quengelt, während sich die älteren Geschwister auf den Rücksitzen in den Haaren liegen … für Eltern können längere Autofahrten oder die Fahrt in den Urlaub rasch zur Tortur werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Mit Tai Chi und Qigong zur Ruhe kommen
Menschen, die unter anhalten Konzentrationsstörungen leiden, kann oft auch schon mit entsprechenden Entspannungsübungen oder auch Meditation geholfen werden. So kann man mit Tai Chi oft schon eine deutliche Besserung der Beschwerden erzielen. Beim Tai Chi konzentriert man sich nur auf das, was man gerade tut und denkt. Alles andere wird dabei im Optimalfall ausgeblendet, so dass man innerlich zur Ruhe kommt. Man lernt, den eigenen Körper wieder mehr wahrzunehmen. Die tiefe innere Entspannung sorgt unter anderem auch dafür, dass man wieder belastbarer wird und die Vitalität steigt.
Beim Tai Chi handelt es sich um eine Bewegungsmeditation, ähnlich wie auch Qigong. Auch hier werden die heilenden Kräfte von Bewegung, Konzentration und Meditation gebündelt, um Körper und Geist zu stärken und sie ins Gleichgewicht zu bringen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wie man Konzentrieren lernen kann
Als Elternteil sollte man die Initiative ergreifen wenn man merkt, dass beim Kind ein gewisser Unwille beim Lernen da ist. Eine geringe Aufmerksamkeitsspanne führt schließlich zu Lustlosigkeit und schließlich zu schlechten Noten. Aber man kann dem Kind das Konzentrieren lernen.
Man sollte beispielsweise den Fernseh- und Videospiele-Konsum des Kindes besser beobachten und eine ruhige und ablenkungsfreie Atmosphäre beim Lernen und vor Allem beim „Konzentrieren lernen“ schaffen. Es hilft dem Kind nicht weiter wenn man es im Wohnzimmer in eine Ecke vor die Schulbücher setzt und selbst den Fernseher laufen lässt. Die Hausaufgabenzeit sollte von der ganzen Familie als fernsehfreie Zeit respektiert werden.
Dabei ist es nicht notwendig, dass man dem Kind die ganze Zeit über die Schultern starrt. Im Gegenteil. Das Kind kann sich dadurch unter Druck gesetzt fühlen. Für das Kind ist es wichtiger wenn man sich zwar im Hintergrund aber für eventuelle Fragen oder Probleme bereit hält. Das Konzentrieren lernen kann man schließlich nur mit der entsprechenden Atmosphäre. Diesen Beitrag weiterlesen »
Konzentrationsförderung – Tipps
Sollte Ihr Kind Schwierigkeiten damit haben sich zu konzentrieren, so ist das nicht immer gleich auf eine Störung oder Krankheit zurückzuführen. Kinder haben eine geringere Aufmerksamkeitsspanne als Erwachsene. Sie brauchen also Hilfe bei der Konzentrationsförderung, wenn sich gewisse Probleme beim Lernen ergeben.
Wichtig ist es zunächst, die Umgebung so zu optimieren, dass sie perfekt zum Hausaufgaben machen geeignet ist. Das Kind sollte in einem ruhigen Raum arbeiten. Es sollte kein Fernseher laufen oder Radio zu hören sein. Geschwister die in der unmittelbaren Nähe spielen sind ebenfalls wenig der Konzentrationsförderung dienlich.
Dass die Aufmerksamkeit Ihres Kindes nachlässt, bemerken sie daran, dass es zappelig wird und anfängt in der Gegend herumzuschauen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lernen und Spielen
Im Sommer des vergangenen Jahres nahm die Johannes-Bayer-Grundschule bei einem Wettbewerb mit Namen „Spielen macht Schule“ teil. Dafür reichte sie ein Konzept ein, bei dem es darum geht, das Lernen und Spielen zu kombinieren. Im Dezember 2009 erhielt die Schule dann die Mitteilung dass sie als eine von 200 etwa 60 Gesellschaftsspiele im Bereich Strategie, Denken und Quiz erhalten wird, so ein Online-Bericht der Augsburger Allgemeinen.
„Lernen und Spielen“ lautet die Devise, die schon bald auch an vielen anderen Schulen Anklang finden könnte. Die Spiele jedenfalls wurden vom Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm getestet. Der pädagogische Wert sollte schließlich schon gegeben sein. Lernen und Spielen ist durchaus kombinierbar, so zeigte es die Grundschule.
Bald wurde das Konzept einer Spiele-AG umgesetzt, seit März 2010 wird an jedem Montag zwischen 11.25 und 12.10 Uhr Erst- und Zweitklässlern auf freiwilliger Basis diese Möglichkeit geboten, nach Unterrichtsschluss. Die Idee dabei ist auch, dass man Kinder verstärkt dazu bringt gemeinsam zu spielen und nicht vor dem Fernseher und der Spielkonsole parkt.
Konzentrationsfähigkeit steigern durch Leseförderung
Um die Konzentrationsfähigkeit von Grundschülern zu fördern wurde ein Wettbewerb namens „Hauptsache Lesen“ ausgerufen, dessen Prämie insgesamt 2500 betrug. Sinn der Aktion war es, die Kinder auf aktive Art und Weise für das Lesen zu begeistern.
In der heutigen Zeit haben TV, Spielkonsole und Computer als Unterhaltungsmedium bei Kindern Vorrang vor dem traditionellen Märchenbuch. Die Konzentrationsfähigkeit der Heranwachsenden würde dadurch meist nicht richtig gefördert, so die Experten. Diesen Beitrag weiterlesen »