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Archiv für die Kategorie „Ursachen“

Burnout – Warnung vor riskanten Fehldiagnosen

Die Psychiater haben eine Warnung ausgesprochen nach der jede seelische Störung, die mit einer Arbeitsbelastung in Verbindung steht nicht als Burnout eingestuft werden sollte. Die starke Verwendung des Begriffs könnte ihrer Ansicht zu Fehldiagnosen führen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Konzentrationsstörungen: Eltern fordern ihre Kinder zu stark

Nach dem aktuellen Stand können Kinder im Alter von fünf bis sieben Jahren sich maximal 15 Minuten konzentrieren und wollen danach eine Abwechslung. Dies ist normal und dem Alter entsprechend und bei Zehnjährigen beläuft sich die Konzentrationszeit auf 20 Minuten. Der Kölner Psychologie-Professor Gerhard Lauth stellte dies fest. Diesen Beitrag weiterlesen »

Konzentrationsmangel – Ursachen und Gegenmittel

Konzentrationsschwierigkeiten können Menschen jedes Alters beeinträchtigen: Die Fähigkeit, sich über einen bestimmten Zeitraum auf eine Sache zu konzentrieren ist dabei eingeschränkt und die betroffenen Personen können nicht mehr die entsprechende geistige Anstrengung aufwenden. Dabei ist die Konzentration in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens praktisch unabdingbar, nicht nur in der Schule sowie im Beruf ist Konzentration gefordert, sondern auch bei sportlichen Betätigungen und in scheinbar ganz banalen Situationen. Fehlt die entsprechende Konzentration kann man Aufgaben nicht mehr richtig ausführen und unter Umständen können sich daraus auch lebensgefährliche Situationen ergeben – zum Beispiel dann, wenn man im Straßenverkehr unaufmerksam ist.

Ursachen für die Konzentrationsstörungen gibt es indes viele, zu einem Mangel an Konzentration kann unter anderem Schlafmangel, Überforderung, Stress; aber auch eine vitaminarme Ernährung und mangelnde Bewegung führen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Lärm hilft Kindern bei Konzentrationsschwierigkeiten

© 2009 photos.com

Diese Nachricht verblüfft dann doch: Kinder, die sich schlecht konzentrieren können, benötigen nur eine möglichst laute Umgebung, damit sie wieder bei der Sache sind. Das hat nun ein internationales Forscherteam mit einer aktuellen Studie bewiesen. Die Konzentration ist deutlich besser, wenn die Kinder einem erhöhten Lärmpegel ausgesetzt sind. Im Rahmen der Studie mussten 51 Oberschüler Wörter auswendig lernen – zunächst in einer ruhigen Umgebung und anschließend bei entsprechender Geräuschkulisse. Die Wissenschaftler erzeugten dabei mit einem speziellen Verfahren gleichmäßige 78 Dezibel.

Dabei kam heraus, dass jene Schüler, die keinerlei Probleme hatten sich zu konzentrieren, sich die Begriffe in einer ruhigen Umgebung besser merken konnten und die Schüler, die unter Konzentrationsschwierigkeiten litten von einer lebhaften Geräuschkulisse profitierten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Zucker, Farbstoffe & Co: echte, gesundheitliche Herausforderungen

© flickr.com/ Sister72

Welches Kind ist nicht gern Süßes? Dass zum einen der darin enthaltene, zumeist sehr hohe Zuckeranteil für Karies & Co. verantwortlich ist, ist bekannt. Andererseits ruft aber auch der Anteil künstlicher Farbstoffe verantwortungsbewusste Verbraucherschützer auf den Plan. Denn insbesondere künstliche Farbstoffe können unter Umständen mit gravierenden, gesundheitlichen Problemen einhergehen. Dementsprechend ist geplant, dass Lutscher, Kaubonbons und all‘ die anderen Leckereien in Zukunft mit einem speziellen Warnhinweis ausgestattet sein müssen. So jedenfalls will es die neue EU-Verordnung.

In Anlehnung daran werden künftig bunte Lebensmittel und farbenfrohe Süßigkeiten mit der folgenden Kennzeichnung versehen: „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen“. Diese Neuregelung gilt in erster Linie für synthetische Farbstoffe wie Azorubin (E 122), Chinolingelb (E104), Cochenillerot A (E 124), Tartrazin (E 102) und Allurarot AC (E 129). Übrigens könnten diese „Krankmacher“, die an den so genannten E-Nummern in den Zutaten-Auflistungen auf der Verpackung zu erkennen sind, auch in Kaugummis, Limonaden, Pudding, Speiseeis und so weiter enthalten sein.

Konzentrationsprobleme bei Kindern – Was ist zumutbar?

Konzentrationsprobleme bei Kindern sind keine Seltenheit, was aber ist der Unterschied zwischen einer alterstypischen Konzentrationsschwäche und einer gesundheitlichen Störung? Zunächst einmal hilft es nicht viel wenn man das Kind zu seinen Aufgaben zwingt. Zumindest nicht über einen zumutbaren Zeitrahmen hinaus. Man muss sich nämlich darüber im Klaren sein, dass Konzentrationsprobleme bei Kindern oftmals gar keine Probleme sind. Man darf von seinem Sprössling nur nicht die selbe Aufmerksamkeitsspanne erwarten wie bei einem Erwachsenen. Dass Kinder schneller müde werden und einer Aufgabe nicht über Stunden hinweg eine effektive Aufmerksamkeit schenken können ist völlig normal.

Konzentrationsprobleme bei Kindern kann man durch effektive Lernmethoden und richtige Zeiteinteilung verhindern. Oftmals setzen Lernschwächen ab einem bestimmten Alter ein. Etwa mit zehn oder elf Jahren oder wenn das Grundschulniveau sich im Lernstoff langsam dem Ende neigt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Konzentrationsstörung bei Kindern – Was ist normal?

Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass ein Kind seinen An-Schalter für die Aufmerksamkeit nicht selbst betätigen kann. Zwar gibt es natürlich Unterschiede zwischen einem prinzipiellen Unwillen etwas zu lernen und einem Nichtkönnen aber man sollte beides nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wann spricht man aber bei Kindern von einer Konzentrationsstörung und was sind normale Aufmerksamkeitsschwächen?

Etwa 40 Prozent der deutschen Eltern klagen über Konzentrationsstörung bei ihren Kindern aber ob es sich wirklich um eine Störung handelt ist oftmals fraglich. Natürlich will man als Elternteil, dass sein Kind in der Schule sein Bestes gibt, man sollte ihm aber keinen Druck machen. Auch ein Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom ist nicht immer die Ursache für ein Absacken des Notendurchschnitts. Diesen Beitrag weiterlesen »

Konzentrationsförderung – Tipps

Sollte Ihr Kind Schwierigkeiten damit haben sich zu konzentrieren, so ist das nicht immer gleich auf eine Störung oder Krankheit zurückzuführen. Kinder haben eine geringere Aufmerksamkeitsspanne als Erwachsene. Sie brauchen also Hilfe bei der Konzentrationsförderung, wenn sich gewisse Probleme beim Lernen ergeben.

Wichtig ist es zunächst, die Umgebung so zu optimieren, dass sie perfekt zum Hausaufgaben machen geeignet ist. Das Kind sollte in einem ruhigen Raum arbeiten. Es sollte kein Fernseher laufen oder Radio zu hören sein. Geschwister die in der unmittelbaren Nähe spielen sind ebenfalls wenig der Konzentrationsförderung dienlich.

Dass die Aufmerksamkeit Ihres Kindes nachlässt, bemerken sie daran, dass es zappelig wird und anfängt in der Gegend herumzuschauen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Konzentrationsschwächen – Richtige Ernährung

© flickr.com/ verseguru

Das Frühstück wird bei den Deutschen zu einer Seltenheit. Eine Schätzung besagt, dass 10 bis 30 Prozent morgens nichts essen und direkt in den Alltag starten. Besonders bei Jugendlichen ist das der Fall. Die Folgen sind Konzentrationsschwächen, allgemeine Schlappheit und, wie Ernährungswissenschaftler bestätigen, sogar Übergewicht.

Letzteres ergibt sich daher, dass man, wenn man das Frühstück aus lässt, seinen täglichen Essensplan nach hinten verlegt. Daher kommt es bei vielen Menschen zu einem verspäteten Abendbrot, das zudem oft üppiger ausfällt als es sollte. Da man sich nachts nicht bewegt, werden die Fettanteile im Essen also nicht in Energie umgesetzt. Konzentrationsschwächen und Übergewicht sind die Folge.

Wer also bei sich selbst bemerkt, dass er nicht die Energie für den Tag aufbringen kann, die er früher erzielen konnte, der sollte bewusster frühstücken. Diesen Beitrag weiterlesen »

Vergesslichkeit – Ein Protein kann schuld sein

Jeder kennt das, man sucht einen Schlüssel oder die Brille und kann sich einfach nicht mehr daran erinnern, wo man sie zuletzt gesehen hat. Diese Vergesslichkeit oder Zerstreutheit ist irgendwie etwas Alltägliches und man macht sich in der Regel keine weiteren Gedanken darum. Aber es gibt Menschen, die ständig etwas vergessen und bei diesen Menschen kann ein bestimmtes Protein daran schuld sein.

Wissenschaftler der Universität in Münster haben jetzt eine Studie veröffentlicht in der es um den Zusammenhang zwischen der Vergesslichkeit und dem C-reaktiven Protein (CRP) geht. Menschen, die Problemen mit dem strukturierten und koordinierten Denken haben, haben auch einen erhöhten CRP-Spiegel im Blut. Diesen Beitrag weiterlesen »